Instagram

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Instagram ist eine Anwendung hauptsächlich für mobile Endgeräte, mit der die Nutzer*innen Bilder- und Videonachrichten erstellen und über das Netzwerk verbreiten können. Instagram gibt es als kostenfreie App für Android, iOS, Windows 10 mobile und Windows 10.

Geschichte

Entwickelt wurde die App von Kevin Systrom und Mitentwickler Mike Krieger. Instagram basiert auf der Check-In-Software burbn. Durch die Erweiterung zum Einstellen und Bearbeiten von Fotos wurde Instagram am 6.Oktober 2010 zum ersten Mal im App Store angeboten.[1] Am 3.April 2012 erfolgte dann auch die Einführung auf dem Android-System.[2] Im April 2012 gab Facebook bekannt Instagram für eine Rekordsumme von einer Milliarde Dollar zu kaufen.[3][4] Im Dezember 2012 fand eine Überarbeitung der Datenschutzbestimmungen statt, in denen es Instagram gestattet wurde, die Bilder von Nutzer*inen ohne ihre Zustimmung und ohne lediglich Vergütung zu verkaufen. Die Reaktion: Innerhalb vom 17.12.12 bis 14.01.13 verlor Instagram über die Hälfte seiner täglich aktiven Nutzer*innen. Seit Juni 2013 ist es möglich, kurze Videos (bis zu 15 Sekunden) über Instagram in der Story zu teilen.[5] Über das Profil ist es jedoch möglich, bis zu 60-sekündige Videos zu zeigen oder ein bis zur einer Stunde langes Live-Video 24 Stunden nach der Aufnahme einzubinden. [6]. Im November 2013 führt Instagram in den USA erstmalig zielgerichtete Werbung, sog. “Sponsored Posts” ein.[7] Seit April 2015 erscheinen personalisierte Werbeanzeigen auch im Stream der deutschen Nutzer*innen. Im Jahr 2017 wurde nun angekündigt, dass die App auch einen Offlinemodus zukünftig erhalten wird. Auch für Unternehmen gibt es seit 2016 die Möglichkeit, einen Business-Account als geschäftliches Profil anzulegen. Dieser Account enthält beispielsweise Zugriff auf exclusive Statistiken.

Bedeutung

Anzahl der Nutzer*innen

Das Wachstum der Nutzer*innen stieg in den letzten Jahren rasant an. Von 2013-2018 stieg die Anzahl der registrierten Benutzer*innen von 90 Mio. auf rund 1 Mrd. Usern weltweit [7]. In Deutschland liegt die Userzahl bei 15 Mio. und die tägliche Nutzung bei 500. Mio weltweit.

Zu den monatlichen Nutzerzahlen in Deutschland gibt es keine aktuellen Zahlen, jedoch gibt eine ARD/ZDF-Onlinestudie Informationen über kürzere Zeiträume bekannt. Hier werden 10 Millionen wöchentlich und 6 Millionen täglich aktive Instagram-Nutzer in Deutschland gemeldet.

Anzahl der Fotos

Täglich werden 80 Mio. Fotos eingestellt und insgesamt sind 40 Milliarden Bilder auf der Plattform gespeichert.

Funktionsweise

  • Allgemein: Um Instagram nutzen zu können, müssen User sich ein Profil (Benutzerkonto) anlegen. Wer ein Business-Profil möchte, mit Einblick auf die Insights und Statistiken, kann den Account mit dem eigenen Facebook-Account verknüpfen.
  • Bearbeitungsfunktion: Fotos können mit Hilfe der Handykamera erstellt und hochgeladen werden. Auch vorhandene Bilder können direkt vom Handy hochgeladen werden. Für die Bildbearbeitung stehen Nutzer*innen in Instagram verschiedene Foto-Filter zur Verfügung. Wem die Auswahl an Filtern für die Bildbearbeitung nicht ausreicht, kann weitere Foto-Bearbeitungs-Apps wie Aviary oder Snapseed verwenden.
  • Sharing-Funktion: Im Anschluss an die Bearbeitung ist es möglich, die Fotos über eine API an diverse Netzwerke wie Twitter, Facebook, Flickr, Foursquare oder Tumblr zu versenden oder als E-Mail zu verschicken.
  • Standort-Funktion: Nach der Bearbeitung der Fotos nach eigenen Wünschen, kann der Aufnahmeort hinzugefügt werden. Mit Hilfe von Geo-Tagging werden diese dann auf einer Foto-Weltkarte für alle sichtbar platziert.
  • Suchfunktion: Die Suchfunktion bietet die Möglichkeit, über #Hashtags nach anderen Fotos oder über @Replies nach anderen Usernamen in der App zu suchen. Damit die eigenen Fotos auch gefunden werden, ist es sinnvoll, sie mit #Hashtags zu versehen.
  • Hashtag-Folgen-Funktion: Seit Ende 2017 besteht die Möglichkeit auf Instagram Hashtags zu folgen. Damit gibt Instagram den Usern die Möglichkeit, nicht nur Personen zu folgen, sondern Themen, die die User interessieren. Diese Funktion steht allen Instagram-Usern zur Verfügung. [8] Folgt man einer Person oder einem Thema, werden deren neu eingestellte Inhalte auf der Startseite angezeigt. Diese können geteilt oder durch markieren des Herzsymbols geliked werden.
  • Tagging-Funktion 'Photos of You': Die Tagging-Funktion ermöglicht den Nutzer*innen, die Fotos hochladen, Personen und sämtliche andere Instagram-Accounts (einschließlich Unternehmen, Marken, usw.) auf diesen zu markieren. Nutzer*innen, die markiert werden, erhalten eine Benachrichtigung darüber und können in den Einstellungen festlegen, dass markierte Fotos vor der Veröffentlichung überprüft werden und erst nach Freigabe im Profil erscheinen. Die markierten Bilder werden dann im Profilabschnitt ‚Photos of You‘ gespeichert und sind für berechtigte Nutzer*innen sichtbar. Weiterhin ist das Taggen in Videos möglich. Auch die Videos sind für Nutzer*innen im Profil unter ,Photos of You‘ ersichtlich.
  • Videofunktion mit Bildstabilisierung: Seit dem 20. Juni 2013 beinhaltet die Instagram Version 4.0 eine Videofunktion mit Bildstabilisierung. Durch das neue Feature können nicht nur Fotos mit anderen Nutzer*innen geteilt und mit Filtern versehen werden, sondern auch Videos. Die Videos können mit einer maximalen Länge von 15 Sekunden (Mindestlänge 3 Sekunden) direkt aus der mobilen App heraus aufgenommen werden. Dreizehn weitere Filter wurden speziell für die Videofunktion entwickelt und ermöglichen eine direkte Nachbearbeitung in der App. Nach der Veröffentlichung sind die Videos im bekannten Instagram-Stream zu sehen, wobei die Nutzer*innen wählen können, welches Bild zur Vorschau angezeigt werden soll. Im Gegensatz zu Twitters Videodienst Vine werden die Clips nicht in Endlosschleife abgespielt. Für die neue Version wurde außerdem eine Bildstabilisierungs-Software namens Cinema entwickelt, welche die Aufnahmen in der Anwendung nachträglich stabilisieren soll. [9] [10]
  • Video-Länge: Für verifizierte Accounts erhöht Instagram im Jahre 2016 die Video-Länge von 15 Sekunden auf 60 Sekunden. iOS Nutzer konnten sich ab dem Zeitpunkt des Rollouts gleich über das neue Feature freuen, dass mehrere Videos zu einem Video zusammen geschnitten werden konnten. Mittlerweile stehen die Funktionen allen Usern zur Verfügung. [11]
  • Instagram Stories: Am 2. August 2016 hat Instagram die Funktion Instagram Stories eingeführt. Dieses Feature ermöglicht es den Nutzern*innen und Unternehmen, Bilder und Videobotschaften zu teilen, die nach Veröffentlichung lediglich 24 Stunden sichtbar sind, bevor sie verschwinden. Sie sind also das Pendant zum erfolgreichen Snapchat. [12] Außerdem kann man die Story mit mehreren Features ausschmücken. Wie z. B. Temperaturanzeige, Musik, Uhrzeit, Standort oder GIF . Dabei gibt es drei Möglichkeiten, um eine Story in Instagram zu erstellen:
  1. Im Home-Screen, in der oberen Leiste, wo die Instagram Stories der abonnierten Nutzer*innen angezeigt werden, ist außerdem links das Profilbild mit einem + -Symbol, abgebildet. Um eine Story zu erstellen, muss man lediglich auf das Profilbild klicken.
  2. Über der Leiste mit den Stories ist ganz links ein Kamera Symbol abgebildet. Bei Klicken auf die Kamera, ist man außerdem direkt im Story-Modus.
  3. Die dritte Möglichkeit ist, den kompletten Home-Screen einfach nach rechts zu wischen.
  • Ende 2017 gibt es zwei neue Funktionen bei Instagram:  Das Story-Archiv und die Story-Highlights. Mit diesen beiden neuen Funktionen werden die Instagram Stories erweitert.
  • Story-Archiv bzw. Archiv: Hier werden alle hochgeladenen Stories für ein Jahr privatisiert abgespeichert. Sollte man also eine bestimmte Story von vor ein paar Wochen suchen, ist diese nicht ganz verschwunden, sondern diese ist im Archiv wiederzufinden. Diese Funktion ist besonders beliebt, da Nutzer nun die Videos nicht mehr auf Ihrem Smartphone herunterladen müssen. Das selbe gibt es bei den Instagram Fotos. Fotos aus dem Feed müssen nicht komplett gelöscht werden, dass sie nicht mehr sichtbar sind, sondern diese können auch ganz einfach archiviert werden. Andere Nutzer sehen diese Fotos somit nicht mehr, man selber aber im Archiv schon noch. [13]
  • Story-Highlights: Besonders wichtige Stories können hier dauerhaft und für alle Nutzer sichtbar im Profil abgespeichert werden. Bis zu 100 Inhalte können zu einem Story-Highlight hinzugefügt werden. Die Highlights werden als eigenständige Story wiedergegeben. Jedes Highlight kann einen Namen erhalten z.B. Urlaub, Selfies uvm. Im Jahr 2018 wurde von sehr vielen Nutzern einheitliche Instagram Highlight Cover erstellt. D.h.es kann für jedes Highlight ein individualisiertes Bild als Highlightbild erstellt werden. Dies ist z. B. möglich mit der App Canva.
  • Instagram Speicher Funktion: Im Jahr 2016 wurde eine neue Funktion eingeführt, die es Nutzern möglich macht Instagram Posts in einer Sammlung abzuspeichern. Diese Funktion ähnelt sehr der Funktion von Pinterest. Der Vorteil ist, dass Nutzer die Fotos nicht mehr screenshotten und auf ihrem Smartphone abspeichern müssen. Zudem können verschiedene Sammlungen angelegt und bezeichnet werden. Unter den Beiträgen ist ein Lesezeichen Symbol zu sehen, welches durch das klicke darauf schwarz gefärbt wird und dann automatisch in den eigenen Sammlungen abgespeichert wird. [14]
  • Instagram Live: Seit November 2016 gibt es für alle Nutzer die Instagram Live Funktion. Live Streams finden die Nutzer*innen in der Insta Story Leiste. Gekennzeichnet werden die Live-Videos mit „LIVE“. Um ein Live-Video zu starten, wischt man im Feed nach rechts zur Öffnung der Kamera, tippt in der Leiste unten auf „LIVE“ und anschließend auf „Live-Video starten“. Die live gegangene Person bekommt die Anzahl der Zuschauer sowie Kommentare angezeigt. Dementsprechend haben die Follower bzw. Zuschauer*innen die Möglichkeit Fragen und Kommentare zu schreiben und den Livestream zu liken. Das Deaktivieren der Kommentare während eines Videostreams kann jede*r abschalten. Nach Beendigung des Livestreams werden alle Inhalte des Livestream für die Follower gelöscht. Für den Account, was den Livestream durchgeführt, gibt es die Möglichkeit das Instagram Video abzuspeichern. Dies ist für Influencer*innen und Unternehmen zur Analyse und Optimierung besonders interessant.
  • Instagram TV (IGTV): Seit dem 21. Juni 2018 können Nutzer vertikale Vollbild Videos mit einer Länge von bis zu 60 Minuten veröffentlichen. Bisher war für die Nutzer die Dauer von Videos auf maximal 60 Sekunden und in den Instagram Stories auf 15 Sekunden Clips limitiert. Der Nutzer kann das Video nach Upload entweder per IGTV App oder klassisch über die Instagram App selbst anschauen. Für den Upload per Smartphone (mobil) ist jedoch die IGTV App erforderlich. In den Videos selbst können sogenannte „Call to Actions“ platziert werden. Die Videos lassen sich wie zuvor die Fotos liken, kommentieren und teilen. Viele Influencer als auch Marken sind schnell auf den Trend von IGTV aufmerksam geworden und haben dort mit einigen Formaten experimentiert. Die Beliebtheit von Video-Content steigt immer weiter an. Für einen erfolgreichen Upload auf IGTV gelten folgende Vorgaben:
    • Dateiformat: MP4
    • Dateigröße: maximal 3,6 GB
    • Videoformat: 9:16 (vertikal)
    • Video-Thumbnail: JPG in derselben Auflösung wie das Videos
  • Story Musik-Funktion : Seit dem 28. Juni 2018 kann man die Instagram Story mit Musik gestalten. Das Verfahren um die Musik hinzuzufügen ist auf IOS und Android gleich. Es funktioniert ganz einfach. Einfach die Story-Funktion öffnen. Ein Bild oder Video machen oder aus der Galerie auswählen. Jetzt auf den Sticker- Icon oben rechts klicken und den Sticker "Musik" auswählen. Nun öffnet sich eine Art Katalog, in dem man sich bestimmte Musik aussuchen kann. Es gibt auch einen Reiter ,,Beliebt" ,,Stimmung" und ,,Genre" , wo man zusätzlich nach passenden Tracks suchen kann. Nun kann man sich mit einer Timeline die gewünschte Stelle des Tracks aussuchen. Es kann auch die Länge des Songausschnitts gewählt werden, die darf maximum 15 Sekunden gehen. Es gibt auch die Songtext-Funktion, da wird dann der Songtext als Overlay angezeigt, den man auch in verschiedenen Schriftarten einstellen oder das Lycris ausblenden lassen kann. Es kann auch nur das Songcover angezeigt werden. Und zum Schluss auf "Fertig" tippen und der Vorgang ist abgeschlossen.
  • Story Reels-Funktion: Die neueste Videofunktion gibt es seit dem 23. Juni 2020. Es verläuft ähnlich nach dem Prinzip von TikTok. Die neue Funktion lässt User Multi-Clip-Videos mit Audio, verschiedenen Effekten und neuen kreativen Tools aufzeichnen und bearbeiten. Es gibt drei Möglichkeiten. Man kann ein komplettes Video aufnehmen oder eine Serie von Clips erstellen. Oder einfach aus der Galerie einen Clip hochladen. Sobald "Reels" in der Instagram Kamera ausgewählt wird, erscheinen gleich die verschiedenen Bearbeitungstools. Nun kann man sich auch eine passende Audio aussuchen. Zusätzlich gibt es weiterhin den AR-Filter. Mit der neuen Funktion werden auch viele neue Effekte dazu kommen, unter anderem der "Greenscreen". Damit ist es möglich, sich in eine andere Szene zu platzieren. Wer in seinen Clips vollen Körpereinsatz zeigen möchte, kann es auch freihändig mit dem Countdown oder Timer machen. Das spätere Anordnen der aufgezeichneten Videos ermöglicht einen nahtlosen Übergang zum Beispiel für einen Outfitwechsel. Es lässt sich ebenso die Geschwindigkeit regulieren. Kein Problem sind sogar die doppelte Geschwindigkeit oder Slow Motion. Sie können auch bei einzelnen Videos angewendet werden. Sind die Reel Videos erstmal erstellt, kann man sie noch weiter bearbeiten. Somit kann man das Cover Bild ändern oder verschiedene Hashtags hinzufügen und Freunde makieren.
  • Story Spenden-Funktion: Durch den Spendensticker in den Instagram Stories und den Spenden Button auf dem Instagram Business Account können berechtigte gemeinnützige Organisationen und ihre Unterstützer direkt auf Instagram Geld für wohltätige Zwecke sammeln. Damit eine gemeinnützige Organisation über den Spendensticker Spenden erhalten kann, muss sie sich für die gemeinnützigen Spendentools anmelden, ihre Instagram- und Facebook-Konten verknüpfen und ihr Instagram Konto in ein Geschäftskonto umwandeln.
  • Story Challenge-Funktion: Mit dieser neuen Funktion kann man an jeder bereits bestehenden Challenge teilnehmen oder eine eigene erstellen und Freunde in einer einzigen Story nominieren. Der Challenge Sticker funktioniert genauso wie Hashtags oder Standort Sticker. Man kann die Challenge Stories anderer Personen durchsuchen, indem man auf den Challenge Sticker im Story Post einer Person klickt. Wenn man eine Challenge starten oder nach anderen Challenges sucht, tippt man einfach auf das Sticker Symbol. Dieses findet man neben dem Stay Home Sticker. Sobald man die Challenge gefunden hat, an der man teilnehmen möchte, und den Content gefilmt hat, kann man nun Freunde nominieren, indem man sie direkt in der Story markiert. Dies macht es einem leicht, die Story zu reposten und teilzunehmen. Wenn man eine Benachrichtigung erhält, dass man in einer Challenge Story einer anderen Person markiert wurde, kann man die Challenge entweder mit einer Nachricht wie "Ich nehme diese Herausforderung an!" reposten oder auf den Challenge Sticker klicken, um die Pflicht sofort zu erfüllen. Man sollte die Person, die einen ursprünglich nominiert hat, in dieser Story taggen, damit diese den Beitrag sehen kann. Zum Schluss makiert man neue Freunde in der Story, um die Challenge aufrechtzuerhalten.

Instagram-Tipps

So findet man alle Posts, die man geliked hat
  1. Mein Profil
  2. Tippe auf das Zahnrad-Symbol (Android) oder die drei Punkte (IOS),um zu den Optionen zu gelangen.
  3. Tippe auf Beiträge, die dir gefallen (diese Funktion steht nur für Smartphones zur Verfügung)
So wechselt man auf ein Business-Profil um.
  1. Mein Profil
  2. Tippe auf Optionen
  3. Wähle ,,In Business-Profil umwandeln´´
  4. Auf Weiter klicken, um sich mit dem eigenen Business Facebookaccount verbinden
  5. Dort die von Instagram geforderten Personendaten eintragen und anschließen die Einstellungen speichern
So können Videos ohne Ton hochgeladen werden
  1. Tippe auf Videos hochladen
  2. Tippe oben am Bildschirm auf das Lautstärkeregler Symbol, so wird der Ton ausgeschaltet 
So löscht man das Konto
  1. Mein Profil
  2. Profil bearbeiten
  3. weiter unten befindet sich ein Button „Ich möchte mein Konto löschen“.

Instagram-Konto (vorläufig) deaktivieren

Wenn man nur vorläufig eine Instagram Pause machen möchte, ist deaktivieren die beste Lösung. Das Profil ist somit inaktiv, kann aber wieder aktiviert werden. Der Account, mit den Bildern ist somit für andere Nutzer nicht abrufbar.

Folgende Schritte sind zum Deaktivieren notwendig:

Auf der Instagram-Website (Instagram.com) Einloggen mit den Accountdaten

  1. „Profil bearbeiten“ auswählen und anschließend unten recht auf „Mein Konto vorläufig deaktivieren“
  2. Beliebigen Grund auswählen + Passwort eingeben
  3. Durch Klicken auf den Button „Konto vorübergehend deaktivieren“ wird man ausgeloggt und das Instagram-Profil ist komplett unsichtbar
  4. Beim erneuten Login wird der Instagram-Account wieder aktiviert

Aktivität einsehen:

  1. Klicke auf die drei Linien oben rechts
  2. Klicke auf deine Aktivität

Hier siehst du wie lange du täglich in Instagram bist und deinen Tagesdurchschnitt. Dies Zeit kann verwaltet werden, in dem man eine tägliche Erinnerung einstellt und automatisch eine Push-Benachrichtigung bekommt, sofern diese angeschaltet ist.

So bekommt man mehr Follower und ein erfolgreiches Instagram Profil:

  1. Regelmäßigkeit - Poste regelmäßig aber nicht zu viel, höchstens zwei Bilder täglich.
  2. Zeitpunkt - lade die Bilder hoch wenn die meisten Nutzer online sind (in Europa zwischen 7 und 9 Uhr, zwischen 12 und 14 Uhr und abends ab 18 Uhr).
  3. Content - Entscheide dich für ein Thema, bleibe dabei authentisch und sende eine Message.
  4. Feed - Wähle einen einheitlichen Look und ein einheitliches Farbschema.
  5. Aktivität - Like und kommentiere Bilder von anderen Nutzern und folge interessanten Profilen.
  6. Hashtags - Nutze sie, damit dein Bild von anderen Nutzern mit gleichen Interessen gefunden wird.
  7. Gewinnspiel - Veranstalte Gewinnspiele damit Accounts auf dich aufmerksam werden.
  8. Zusammenarbeit - Arbeite mit größeren Accounts zusammen und lasse diese für dich werben.
  9. Shoutouts - Wirb mit anderen Nutzern gegenseitig für eure Accounts.
  10. Posts beschreiben - schreibe unter deinem Bild über ein bestimmtes Thema und gib Tipps weiter.
  11. Challenges - nimm an Challenges von größeren Accounts teil.

So geht man auf Instagram Live

  1. Auf die Instagram Startseite und dann auf das Kamerasymbol oben links drücken.
  2. Wenn die Kamera geöffnet wird, geht man an der unteren Leiste auf den Begriff Live.
  3. Auf Live Video starten drücken und warten bis Zuschauer einschalten. Sobald sich Leute die Liveübertragung anschauen, kann man mit Ihnen kommunizieren. Hier ist es möglich, entweder verbal auf Fragen oder Aussagen zu reagieren oder aber auch schriftlich. Es ist einem frei gestellt wie lange man eine Übertragung startet und auch beendet. Hat man die Übertragung beendet, kann man am Ende sehen wie viele Zuschauer man hat und ob man das Video speichern möchte. Speichert man das Video, ist es den Follower die nicht rechtzeitig zuschauen konnten möglich, sich das Video 24 Stunden anzuschauen. Oft werden Live Videos von Usern genutzt, die Ihren Followern etwas vorstellen, Fragen beantworten oder einfach mit Leuten ins Gespräch kommen möchten. Dabei ist es sogar möglich, Leute einzuladen die an der Liveübertragung teilnehmen möchten.

Trivia

Instagram generiert keine Einnahmen. Die App wird mittlerweile von mehr als 150 Millionen User genutzt. Etwas mehr als zwei Jahre Arbeit stecken im Aufbau und der Programmierung von Instagram - bei einem Kaufpreis von 1.000.000.000$ macht das bei einer 40-Stunden-Woche einen Stundenlohn von 240.565$.[15] Auch wenn der Dienst durch Facebook erworben wurde, lässt sich vor allem auf Twitter der Trend zum Instagram-Foto verfolgen.

Für die Einführung der Funktion Instagram Stories wurde Instagram in den Medien stark kritisiert, weil das Feature stark an die App Snapchat erinnert, da zahlreiche Funktionen haargenau übernommen wurden.[16]

Datenschutz und Einstellungen zur Privatsphäre

Instagram sammelt die folgenden Daten seiner Nutzer*innen: Benutzername, Passwort und Email bei der Registrierung, Profilinformationen der Nutzer*innen, Userinhalte (z.B. Fotos, Kommentare), Kommunikation zwischen Usern und Instagram (z.B. Emails zu neuen Datenschutzrichtlinien). Wenn Nutzer*innen es Instagram erlauben, hat die App Zugriff auf die Kontaktliste des Users oder andere Social-Media-Accounts. Darüber hinaus nutzt Instagram Cookies und andere Technologien, sowie Analyse-Softwares, die Informationen über die Nutzer*innen sammeln. Die Informationen werden genutzt um gezielt interessante Inhalte anzubieten, den Service zu verbessern, neue Produkte und Features zu entwickeln und zu testen, Analysen vorzunehmen, Fehler zu beheben und um automatische Updates durchzuführen. Instagram gibt die persönlichen Daten nicht an Dritte außerhalb Instagram weiter, wobei hier nicht mit eingeschlossen ist, dass Instagram die Informationen nicht an Facebook weitergibt. Instagram teilt die Daten mit anderen Unternehmen aus der Unternehmensgruppe und bestimmte Daten (z.B. Cookies, Analysedaten) mit Service Providers und Werbepartnern. Anonymisiert werden die Daten auch mit Dritten geteilt.

Der Account ist prinzipiell öffentlich. Nutzer*innen können aber ein sog. "Privates Konto" erstellen. Bei diesem Account-Typ können nur von Nutzer*innen bestätigte Personen Fotos und Videos sehen. Zudem können die Einstellungen für Push-Benachrichtigungen angepasst werden.

Business Account für Unternehmen

Eine Studie des Deutschen Instituts für Marketing hat ergeben, dass inzwischen 90% der deutschen Unternehmen Social-Media-Kanäle für ihr Marketing nutzen. So bietet Instagram mit seinen über 800 Millionen Nutzer*innen weltweit (Stand Dezember 2017) ein enormes Potenzial. Seit August 2016 bietet das Netzwerk Unternehmen die Möglichkeit, einen Business-Account anzulegen. Neben ausführlichen Profilinformationen kann ein Kontaktbutton integriert werden, der direkt auf Telefonnummer, Emailadresse oder Anfahrtsbeschreibung verweist. Für die Erfolgsmessung der unternehmenseigenen Posts und Storys bietet der Business-Account mit Instagram Analytics außerdem ein Statistiktool zur Prüfung von Reichweite und weiteren Marketingkennzahlen.

Werbeanzeigen auf Instagram erstellen:

1.   Im Anzeigenmanager auf Erstellen klicken - Erstellung mit Anleitung (folgende Schritte) oder via Quick Creation.

Auswahl des Werbeziels:

  • Markenbekanntheit
  • Reichweite
  • Traffic (für Klicks auf deine Website oder den App Store für die App)
  • App-Installationen
  • Interaktion (nur für Beitragsinteraktionen)
  • Videoaufrufe
  • Conversions (für Conversions auf der Website / App)
  • Kampagnenname: frei wählbar oder angezeigte Standardnamen.

2. Zielgruppe: erstellen einer Zielgruppe für die Werbeanzeigen durch festlegen gewisser Merkmale beispielsweise Alter, Geschlecht oder Interessen.

3. Budget und Zeitplan:  in diesem Bereich werden Budget und der Zeitplan für die Werbeanzeige festgelegt.

4. Optimize for Ad Delivery: dieser Bereich bietet manuelle Optimierungs- und Gebotsoptionen für die Werbeanzeige

5. Name der Anzeigengruppe: hinzufügen eines Namens oder verwendbare Standardnamen.

6. Format: hier wird die Anzeigengestaltung für die Werbeanzeige festgelegt.

7. Anzeigengestaltung: hier erfolgt die Auswahl einer Facebook-Seite aus, die das Unternehmen im News Feed auf Facebook repräsentiert wird.

8. Instagram-Konto: hier erfolgt die Auswahl des Instagram-Konto

9. Details / Erweiterte Optionen aufrufen: z. B. Titel, Text und Call to Action-Button. Werbeoptionen können nach ausgewähltem Werbeziel unterschieden werden.

10. Anzeigenvorschau:  hier sind alle Platzierungen zu sehen, in denen die Werbeanzeige geschaltet wird. Standardmäßig werden alle Platzierungen ausgewählt. Empfehlung:  Werbeanzeige gleichzeitig auf Facebook und Instagram schalten.

11. Erstellung mit Anleitung: zum Veröffentlichen der Anzeige auf Bestätigen klicken.

11b. Erstellung über Quick Creation:

direkt im Bearbeitungsfenster, auf Veröffentlichen klicken.

Oder die Änderungen als Entwurf speichern -> Schließen klicken. Anschließend kann der Entwurf über Überprüfen und veröffentlichen jederzeit fortgesetzt werden.

Link: https://www.facebook.com/business/help/1634705703469129

https://youtu.be/fMz0qbfJt0M


Instagram Insights

Für alle Nutzer mit Business-Account oder Creator-Account stellt Instagram kostenlos ein internes Analyse-Tool zur Verfügung – die Instagram Insights. Diese geben Aufschluss über die drei Bereiche „Content“, „Aktivität“ und „Zielgruppe“.

  1. Insights zum Content: Im ersten der drei Reiter der Insights wird zunächst eine Übersicht über die Anzahl der geteilten Beiträge und Stories der letzten Woche angezeigt. Darunter befindet sich eine detaillierte Ansicht zu allen Beiträgen, die mit einem Vorschaubild angezeigt werden. Standardmäßig wird hier die Reichweite direkt mit angezeigt. Für weitere Einblicke in die Impressionen, Interaktionen, geteilte Inhalte oder Website-Klicks genügt ein Klick auf „Alle ansehen“. Hier kann auch der Betrachtungszeitraum der Analyse von den voreingestellten 30 Tagen auf beispielsweise 1 Jahr gewechselt werden. Der dritte Bestandteil im Content-Reiter sind die Einblicke in die geteilten Stories der letzten Woche. Hier ist die Darstellung identisch mit der zuvor beschriebenen für die einzelnen Beiträge.
  2. Insights zur Aktivität: Im Reiter „Aktivität“ wird zunächst die gesamte Reichweite aller Posts für die letzten sieben Tage angezeigt. Darunter befindet sich eine statistische Aufschlüsselung der Reichweite verteilt auf die einzelnen Wochentage. In einem weiteren Schritt wird angezeigt, wie sich Reichweite und Impressionen im Vergleich zur Woche davor verändert haben. Außerdem gibt es die Darstellung der Interaktionen mit dem Profil, die ebenfalls nach Wochentagen aufgeschlüsselt sind. Zusätzlich ist sichtbar, wie häufig das Profil und die verknüpfte Webseite aufgerufen wurden. Hier gibt es ebenfalls einen Vergleich zur vorangegangenen Woche.
  3. Insights zur Zielgruppe: Die Insights zur Zielgruppe geben Informationen zu den Followern des Profils, wie z. B. die Altersstruktur, Geschlecht und Standort. Der Standort kann entweder nach größeren Städten oder Ländern angezeigt werden. Als letztes wird dargestellt, wann die eigene Zielgruppe auf Instagram am aktivsten ist, sodass die Postingzeiten entsprechend angepasst werden können. Unter dem Reiter „Zielgruppe“ wird zusätzlich angezeigt, wie sich das Wachstum der Followerzahlen in den letzten sieben Tagen entwickelt hat [1][2][3]


Instagram Story Insights

Wenn man einen Business-Account oder Creator-Account besitzt, sieht man bei den erstellten Stories nicht nur die Aufrufliste und die Anzahl der Leute, die die Story gesehen haben, man sieht auch die Insights der einzelnen Stories.

  • Die Interaktionen,

Diese Insights messen die Handlungen, die Personen vornehmen, wenn sie mit diesem Konto interagieren. Es handelt sich um die Anzahl der Personen, die Folgendes durchgeführt haben (es wird nur angezeigt, wenn eine Handlung vorgenommen wurde):

- Antworten

- Profilaufrufe

- Website-Klicks (wenn die Website verlinkt wurde)

- Sticker

- E-Mails

  • Dann kommt der Discovery Bereich.

Diese Insights messen, wie viele Personen den deinen Content ansehen und wo sie ihn finden.

- Reichweite: "Anzahl der Konten, die ein Foto oder Video in der Story gesehen haben (Schätzung)

- Impressionen:  "Die Anzahl der Aufrufe eines Fotos oder Videos in der Story."

- Abonnements: "Die Anzahl neuer Konten, die folgen."

- Zurück: "So oft wurde getippt, um das vorherige Foto oder Video in der Story anzusehen."

- Weiter: "So oft wurde getippt, um das nächste Foto oder Video in der Story anzusehen."

- Nächste Story: "So oft wurde auf die Story des nächsten Kontos getippt."

- Verlassen: "So oft wurde getippt, um die Story zu verlassen."

wwww.help.instagram.com [17]

Cybermobbing

Instagram verfolgt weiterhin seine Absicht Cybermobbing einzudämmen und zu unterbinden. Kommende Updates sollen dabei Funktionen integrieren, die die Beiträge der User analysieren und bewerten. Wird ein Post als Cybermobbing identifiziert, soll künftig eine Pop-Up-Warnung darauf aufmerksam machen und dem User signalisieren, dass dieser im Begriff ist einen eventuellen beleidigenden Post zu veröffentlichen. Mithilfe von künstlicher Intelligenz werden dabei Bildunterschriften und Posts zu veröffentlichten Videos analysiert. Weist dabei der Inhalt Ähnlichkeiten zu einem bereits eingestuften und gemeldeten Post auf, erscheint ein Warnhinweis in Form eines Pop-Up‘s. Der Nutzer hat dann die Möglichkeit den Inhalt zu überdenken und eventuell anzupassen. Es ist jedoch auch möglich, die Warnung einfach zu ignorieren und zu übergehen. Laut Instagram werden die Testergebnisse als "vielversprechend" bewertet und sollen den User „erziehen“ und darauf hinweisen, was auf der Plattform nicht geduldet wird. Das Feature soll zunächst in ausgewählten Ländern implementiert werden, bevor es dann "in den kommenden Monaten" auch weltweit zum Einsatz kommt. [4]

Automatisch posten, Bots und Richtlinien:

Automatisches Posten

Man kann zwar auf Instagram nicht hundertprozentig automatisiert posten, da solch ein Tool als zu unorganisch empfunden wird. Denn Instagram möchte echte Posts und echte Eindrücke vom Leben. Aber mit manchen Tools kann man zumindest seine Zeit pro Tag auf Instagram verringern. Es gibt viele verschiedene die man nutzen kann, doch hier einige die gern genutzt werden:

Hootsuit: Ein Social-Media Tool für alle Plattformen. Um Zitate zu posten oder viele Erlebnisse über einen gewissen Zeitraum zu streuen, kann man Hootsuit sehr gut auf Instagram nutzen. Oder aber auch um einen Beitrag in verschiedenen Kanälen zu posten. Doch da Instagram es nicht zulässt einen Beitrag klassisch automatisiert zu posten, wie bei Facebook, muss man die App auf seinem Smartphone installiert haben. Hootsuit speichert dabei alle relevanten Daten zu deinem Instagram Post und stellt es zur Verfügung, wenn du es posten möchtest.

·      Nutzerzahlen: 16 Millionen

·      Preisgekrönte Software

Grids: Ist für Mac und Windows erhältlich. Man nutzt es, um Posts und Stories auf seinem Rechner hinzuzufügen. Man kann sich damit Instagram auf den Bildschirm holen, viele Beiträge in großer Auflösung ansehen und auf dem Bildschirm arbeiten. Man kann Fotos und Videos vom Rechner laden und der große Vorteil, man kann lange Texte schreiben. Dies erleichtert das Schreiben, da man auf der Tastatur vom PC arbeitet. In der neuen Version 4.x ist auch das Schreiben von Direkt-Nachrichten möglich geworden.

Download-Fakten von CHIP:

Downloadzahl: 1.707
Version: 4.4 - vom 20.02.2017
Kaufpreis: Gratis
Hersteller: ThinkTime Creations
Dateigröße: 47,2 MByte
Kategorie: Bildbetrachter
Rang: 47 / 171 bei CHIP
Verwandte Bereiche: Bild, Instagram, Social Network

https://www.chip.de/downloads/Grids-Instagram-fuer-Windows_81027865.html

https://grids-for-instagram.en.softonic.com/

Analytics: Das ist ein Tool um wichtige Statistiken zu analysieren.Man sieht seine Follower in der Gesamtzahl und hat Einblick zu welcher Zeit sie folgen und auch entfolgen. Somit hat man alles im Überblick und kann danach seine Arbeiten ausrichten. Diese Statistik bietet einen kompletten Umfang dessen, wann und wer auf dem jeweiligen Kanal unterwegs ist. Es ist eine der leistungsfähigsten, einfachsten und umfangreichsten Analysen für Instagram.

Verschiedene Analytics Tools kann man sowohl für Windows und auch MAC herunterladen. Je nachdem welches von den Anforderungen am besten zu einem passt.

Insta-Bots

Wird definitiv nicht empfohlen, da Instagram dies nicht in seinen Richtlinien vorsieht und auch als eine Gefahr in vielerlei Hinsicht sieht. Dennoch finden Bots immer wieder Verwendung - z.B. bei Agenturen die eine AI (Algorithmus gesteuerte Intelligenz) für gewisse Seiten benötigen und auch teilweise für politische Zwecke nutzen.


Durch die Studien von Ghost Data ist zu sehen, dass 2015 insgesamt 7,9 Prozent Bots verwendet worden sind und heute dies schon auf fast 10 Prozent gestiegen ist. Das ist eine sehr beunruhigende Entwicklung.


https://meedia.de/2018/07/19/studie-auf-instagram-sind-95-millionen-bots-im-einsatz/

Richtlinien auf Instagram, um nicht gesperrt zu werden:

Es gibt viele Richtlinien, die für Instagram vorgeschrieben sind. Dennoch sind die Gemeinschaftsrichtlinien eine der wichtigsten überhaupt, um ein Konto langlebig zu erhalten.

1.     Auf Instagram ist keine komplett Nacktaufnahme erlaubt. Instagram verbietet sexuelle Inhalte. Es dürfen aber Kunstgemälde und Skulpturen, die die Nacktheit darstellen, gepostet werden.

2.     Instagram kann Fotos, die geladen worden sind, weitergeben. Es können Bilder bei Drittanbietern genutzt werden.

3.     Poste nur Bilder, an denen du die Rechte hast. Bilder ohne Lizenzen zu posten, kann strafrechtlich verfolgt werden. Daher immer nur eigenen Aufnahmen verwenden.

4.     Respekt gegenüber anderen Mitgliedern der Instagram-Gemeinschaft zeigen. Hassreden, Beleidigung oder Erniedrigung sind komplett untersagt. Personen zu beschämen oder gar zu erpressen ist auch strengstens verboten.

5.     Denke nach, bevor du teilst. Das heißt, Inhalte, die Gewalt oder Missbrauch offenkundig darstellen, aber zu aufklärerischen Zwecken gezeigt werden, sind auffällig zu kennzeichnen.

Wenn man Instagram nutzt, kann man die kompletten Richtlinien hier einsehen:

https://www.facebook.com/help/instagram/477434105621119/

Einzelnachweise

  1. Instagram - Hilfe Abgerufen am 10.04.2020
  2. Jimdo Blog für Unternehmer Abgerufen am 10.04.2020
  3. Carina Hartmann - Online Marketing Abgerufen am 10.04.2020
  4. Instagram Press - Kampf gegen Mobbing Abgerufen am 04.01.2020

(1) Quelle: www.t3n.de
(2) Quelle: www.zeit.de
(3) Quelle: www.wired.de
(4) Quelle: www.ig4business.de
(5) Quelle: www.thomashutter.com
(6) Quelle: www.ig4business.de
(7) Quelle: www.buzzfeed.com
(8) Quelle: www.theverge.com
(9) Quelle: www.facebook.com
(10) Quelle: www.sueddeutsche.de
(11) Quelle: www.welt.de/ www.welt.de
(12) Quelle: www.t3n.de
(13) Quelle: www.socialnetworkstrategien.de
(14) Quelle: www.onlinemarketing.de
(15) Quelle: www.instagram.com
(16) Quelle: [18]
(17) Quelle: [19]
(18) Quelle: [[20]
(19) Quelle: [[21]
(20) Quelle: [[22]
(21) Quelle: [[23]
(22) Quelle: wwww.help.instagram.com

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