SEO

Aus Social-Media-ABC
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SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimizing (deutsch: Suchmaschinenoptimierung) und bezeichnet Maßnahmen zur Verbesserung der Auffindbarkeit in Suchmaschinen (Organische Suchergebnisse). Dies umfasst unter anderem die Erhöhung der Relevanz von Websites, ein gutes Listing, gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen, die Quantität und Qualität der eingehenden Links sowie die Ausgestaltung des Linktextes.

Google ist die größte und am meisten benutzte Suchmaschine. Google hat sich am Markt und im Nutzerverhalten so fest verankert, dass man sagen kann: Eine Website, die bei einer Suchanfrage auf Google nicht mindestens auf der ersten Seite der Ergebnisliste erscheint, findet keine Beachtung beim User. Daher werden sich viele im Laufe des Textes benannten Beispiele auf Google beziehen.

Wer eine neue Webseite aufbaut, muss sich darüber im Klaren sein, dass bei der Programmierung und der Konzeption von Anfang an SEO-Maßnahmen eingebunden sein müssen. Versäumt man dieses, und geht die neue Seite ohne SEO-Optimierung online, wird sie kaum Beachtung bei der Google-Suche finden. Und eine nachträgliche Optimierung ist dann noch viel aufwendiger.

Suchmaschinen betrachten Hunderte von Faktoren bei der Messung der Relevanz einer bestimmten Website und ändern ständig ihre proprietären Algorithmen in einem Versuch, nur die relevantesten Ergebnisse aufzulisten. Ein wesentlicher Schwerpunkt ist es, herauszufinden, welche Wörter oder Ausdrücke bei der Suche nach dem Inhalt einer Website wahrscheinlich verwendet werden und diese Schlüsselwörtern im Inhalt dieser Website nutzen.

SEO kann in zwei Hauptbereiche unterteilt werden: On-Page Optimierung und Off-Page Optimierung, sie umfasst aber letztendlich noch die zwei weiteren Bereiche Inhalt und Social Media. Ich mache dies hier deutlich am Beispiel der Suchmaschine Google, wobei jede andere Suchmaschine im Endeffekt nach diesem Prinzip funktioniert.

On-Page Optimierung

On-Page Optimierung betrifft die interne Struktur der Webseite und bezieht sich auf alles, was man direkt an der eigenen Website vornehmen kann. Es umfasst unter anderem auch solche Maßnahmen, durch die der Nutzer Spaß daran hat, die Webseite (regelmäßig) zu besuchen:

● Übersichtliche Gestaltung (sollte nicht zu überladen sein, das schreckt den User ab)

● Nutzerfreundlichkeit (einfache, selbsterklärende Bedienung wirkt positiv auf den User)

● Zielführende interne Verlinkung (damit der Nutzer lange auf der Seite verweilt)

● Mobile Version anbieten (damit der User auch unterwegs auf die Webseite zugreifen kann)

Off-Page Optimierung

Off-Page Optimierung ist die externe Verlinkung auf der Webseite und kann auch als "Link Building" bezeichnet werden. Man generiert Traffic auf die eigene Webseite durch Links von anderen Webseiten. Sogenannten Backlinks. Google erkennt diese Links als Empfehlung und wertet solche Webseiten höher.

Quantität und Qualität

Es geht aber nicht nur um die Quantität, sondern auch um die Qualität der Backlinks. Qualität bedeutet unter anderem, dass der Link zu einer themenverwandten Seite führt oder schon lange besteht.

Natürliche Linkstruktur

Ebenfalls wichtig ist eine natürliche Linkstruktur/ein natürlicher Linkaufbau. Es sollten morgen nicht 50 Backlinks mehr auf der Webseite sein als heute, denn das wirkt unnatürlich und bringt den Verdacht des Link-Kaufs mit sich und kann von Google als Spam gewertet und die Homepage dadurch abgewertet werden.

Nachhaltige Links

Eine langfristige Linkpartnerschaft ist auch wichtig. Es zeigt, dass die Links wertvoll für den User sind und nicht nur aufgrund einer Aktion für einen bestimmten Zeitraum verwendet werden durften.

Content (Inhalt)

Der Inhalt umfasst alle Bilder und Texte der Seite. Im Vordergrund sollte immer der Nutzen und Mehrwert für den User stehen.

Experten gehen mittlerweile davon aus, dass eine Seite bzw. ein Artikel mindestens 300 Wörter, noch besser sogar mindestens 500 Wörter enthalten sollte, um von Google als guter, ergiebiger und lohnenswerter Inhalt wahrgenommen zu werden. Google erkennt angeblich sogar den semantischen Wert eines Textes, „weiß“ also, ob er nur wegen der Keywords erstellt wurde oder dem Leser einen gewissen Mehrwert oder Erkenntnisgewinn bietet.

Analyse der Zielgruppe und Suchbegriffe

Dazu gilt es erst mal, zu analysieren, wer meine Zielgruppe ist und welche Keywords diese benutzen, damit ich sie in meinem Inhalt platzieren kann. Die Keyword-Analyse beginnt meist mit Brainstorming: wer bin ich, was biete ich an, wer sind meine Kunden. Es ist wichtig, nicht nur zu überlegen, zu welchen Keywords ich gerne gelistet wäre, sondern nach welchen meine Kunden suchen.

Das Haupt-Keyword sollte idealerweise enthalten sein:

  • in der URL der Webseite (beispielsweise der Name der Firma, der Organisation, des Anbieters oder ein passender Titel, der den Zweck der Seite deutlich macht).
  • in der h1-Überschrift auf einer der Hauptseiten. Je tiefer die Ebenen der Unterseiten gehen, desto weniger werden sie gecrawlt.
  • mehrmals im Text, insbesondere am Anfang – und danach so oft, dass es einen Anteil von etwa 2,5 Prozent ausmacht, raten Experten. Um die Einhaltung dieser Quote und anderer Kriterien zu überprüfen, gibt es einige Seiten, zum Beispiel textanalyse-tool.de, XOVI oder WDF*IDF.
  • Im Content Management System sollte ein Tool eingerichtet sein, um einen SEO-Title und eine Meta-Description der jeweiligen Seite, bzw. des Artikels einzugeben. Das ist wichtig und nutzerfreundlich, denn beides wird bei den Suchergebnissen, etwa bei Google, angezeigt. Der Title soll dem User – wie eine Überschrift in der Zeitung – das Thema der Seite/des Artikels anzeigen. Die Beschreibung bietet eine zusätzliche Kurzinformation zum Inhalt und soll neugierig machen, die Seite aufzurufen. Werden kein Title und keine Description eingetragen, erstellt sich Google eine eigene Zusammenfassung anhand von selbst ausgesuchten Textabschnitten. Das mag zwar für den Schreiber praktisch sein, weil ihm Arbeit abgenommen wird. Das Ergebnis ist allerdings maschinell erstellt, besteht oft nur aus Schlagwörtern, ist damit wenig aussagekräftig und bietet für den User kaum einen Anreiz, die Seite wirklich anzuklicken.

Eine gute Möglichkeit ist auch, passende Synonyme für die Keywords zu finden. Das ist für den User leserfreundlicher, damit er nicht immer wieder auf dieselben Wörter stößt.

Und Google honoriert es angeblich, wenn sich der Autor die Mühe für mehr Sorgfalt macht.

Suchbegriffe sparsam verwenden

Im Inhalt müssen natürlich die Suchbegriffe auftauchen, damit Google das Dokument bei entsprechender Suche findet. Allerdings sollten diese sparsam verwendet werden, da zu viele Keywords den Verdacht von Spam erzeugen und Google wiederum die Seite abstrafen kann. Eine gute Möglichkeit ist auch, passende Synonyme für die Keywords zu finden.

Individuell und aktuell

Individueller und neuer Inhalt wird von Google belohnt und hoch bewertet. Findet die Suchmaschine ähnliche Inhalte im Web, hebt sich die eigene Seite nicht von anderen ab. Findet sie sogar fast identischen Inhalt, kommt der Verdacht der Duplikation auf und Google kann die Seite abwerten. Und zuletzt bindet neuer und interessanter Inhalt die User und sie kommen gerne wieder auf die Seite.

Bewertung von externer Stelle

Wie gut die eigene Webseite ist, fragen sich viele Anbieter. Daher kann es sinnvoll sein, sie von externer Stelle analysieren und bewerten zu lassen, um Lücken zu finden und dort mit Maßnahmen optimieren zu können.

Social Media (Soziale Medien)

Suchmaschinen nutzen zunehmend Empfehlungen der Nutzer von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Google+, um Webseiten in den Suchmaschinen-Ergebnisseiten höher zu ranken. Soziale Netzwerke, Blogs oder Foren dienen zum regelmäßigen Austausch von Informationen, Meinungen und Erfahrungen. Wer auf Facebook geliked wird oder viele Follower bei Twitter hat, sendet soziale Signale an Google und zeigt damit, dass die Webseite userorientiert und aktuell ist. Inhalt, der durch die User durch Beiträge oder Diskussionen in Blogs oder Foren generiert wird, ist individuell und echt und wertvoll fürs Ranking, da dieser Inhalt viele themenrelevante Suchwörter enthält.

Zur Vertiefung hat Google ein PDF zusammengestellt mit vielen wichtigen Informationen und Tipps: http://static.googleusercontent.com/media/www.google.de/de/de/webmasters/docs/einfuehrung-in-suchmaschinenoptimierung.pdf


SEO-TOOLS

Viele technische Hilfsmittel dienen dazu, die möglichst ideale Suchmaschinenoptimierung der eigenen Seite zu erzielen.

Dazu gehört die Festlegung des passenden Keywords: Wenn der Betreiber mit seiner Seite seine Zielgruppe erreichen will, muss ihm klar sein, welche Keywords die User seiner Zielgruppe vornehmlich bei der Suche benutzen. Je nachdem, was die Seite beinhaltet, stellt sich also die Frage: Googlen die User den Firmennamen oder die Branche oder das Gewerk oder die Dienstleistung (z.B. „Friseur“, „Rechtsanwalt“ oder „Entrümplungsservice“ in der Stadt XY), ein Event („Straßenfest“ in der Stadt soundso) oder eine soziale Einrichtung („AWO“ oder "Malteser" in XY)?

Eine Möglichkeit bietet der Keyword-Planer Google AdWords: In einer Textmaske gibt man mögliche und nahe liegende Suchbegriffe an. Sogleich analysiert das System, wie oft diese Suchbegriffe derzeit bei Google gesucht werden und wie der „Wettbewerb“ steht, also: Gibt es noch weitere Seiten, die mit diesem Keyword um die vorderen Plätze beim Ranking mit der eigenen Seite konkurrieren? Sind die Werte nicht sehr erfolgversprechend, macht das System auch Alternativ-Vorschläge für geeignetere Keywords. Je nachdem, wie das Analyseergebnis lautet, entscheidet man, ob man seine Seite oder seinen Text auf das Keyword hin optimiert.

rankingCoach ist ein kostenpflichtiges Tool der Fairrank Deutschland GmbH. Die Software wird als SaaS (Software als Service) zur Verfügung gestellt und monatlich berechnet. Eine Kündigung ist jeweils zum Monatsende möglich. Die Software ist auch als 14-tägige Testversion erhältlich, und zwar mit allen Features der kostenpflichtigen Version. Die Bedienung des Tools ist in deutscher Sprache sowie übersichtlich und gut strukturiert.

Hier nun eine kurze Erläuterung, wie dieses Tool arbeitet: Nach der erstmaligen Anmeldung erstellt man sein Profil und hinterlegt die gewünschten Unternehmensdaten. Ferner ist die Webadresse einzutragen und es wird danach gefragt, mit welchem System/Software diese erstellt worden ist. Es folgt die Spezifikation der Branche des Unternehmens. Außerdem ist wählbar, ob die Unternehmung regional oder landesweit agiert und man kann aus Vergleichsgründen bis zu drei Mitbewerber angeben. Im Anschluss daran beginnt die Keyword Analyse. Diese funktioniert ähnlich dem bekannten Google Keyword Planer. Bis zu 15 Keywords sollen ausgewählt werden. Im zweiten Schritt erstellt die Software nun aufgrund der bisher gemachten Angaben einzelne Aufgaben, die in vier Schritten umgesetzt werden sollen. Die ersten drei Schritte bestehen aus je drei Bereichen: 1.) OnPage - Keywords und Meta-Tags werden jeder einzelnen Seite der Homepage zugewiesen. Ein Tutorial erklärt genau, wie vorzugehen ist. 2.) Lokale SEO - Hier ist die Webseite in einige Tools und Seiten einzutragen 3.) Linkaufbau - Die Webseite wird in Verzeichnisse und Kataloge eingetragen. Für die Bereiche 2) und 3) sind im Tutorial auch Videos zur schrittweisen Vorgehensweise integriert.

Der 4. Schritt ist dem Social Media gewidmet. Hier gilt es für die bekanntesten Netzwerke Unternehmensseiten anzulegen, sofern noch nicht vorhanden.

Zu erwähnen ist noch, dass die einzelnen Verzeichnisse, Seiten und Kataloge, in die eingetragen werden soll, auf das jeweilige Unternehmensprofil zugeschnitten sind.

Sind alle Aufgaben erledigt, arbeitet die Software selbstständig. Diese erstellt nun Auswertungen von den Backlinks (verlinkende Domains) über die grafische Sichtbarkeit in Suchmaschinen (Sistrix) mit Konkurrenzvergleich, bis hin zu der eigentliche Backlinkanalyse mit Tabellen und Grafiken.

Mit dem Ändern von Keywords werden die zu erfüllenden Aufgaben ebenfalls neu erstellt.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass durch die gut erklärte Vorgehensweise auch Personen, die wenig Vorkenntnisse in SEO haben, diese nun professionell durchführen können.

Da bereits nach wenigen Tagen erste Ergebnisse sichtbar sind, kann man die 14-tägige Testversion nutzen, um dieses Tool einmal näher unter die Lupe zu nehmen.

Ein weiteres Tool für SEO-Analysen ist SISTRIX Smart.

Seobility ist ein weiteres aktuelles Tool für eine bessere Suchmaschinenoptimierung der 2010 gegründete Seobility GmbH.

Seobility analysiert komplette Websiten indem bis zu 3 Crawler sämtliche verlinkte Seiten erfassen und auswerten. Die gesammelten Daten werden von Seobility dann umfassend auf Aspekte der Suchmaschinenoptimierung analysiert. Dabei werden fehlerhafte Seiten, Probleme bei der Onpage Optimierung und Probleme hinsichtlich des Inhalts wie Duplicate Content ermittelt und in übersichtlicher Listenansicht dargestellt.

Seobility bietet drei unterschiedliche Account-Formen an.

  • Das Basis Paket ist kostenfrei und geeignet für jene die keine professionelle Website betreiben. Hierbei ist ein Projekt (Domain) mit bis zu 1.000 Unterseiten sowie zehn Keywords inklusive. Im Basis-Paket können die Grundfunktionen von Seobility genutzt werden
  • Das Premium Paket eignet sich für professionelle Websites. Darin enthalten sind drei Projekte für dieAnalyse von Websites mit bis zu 25.000 Unterseiten.
  • Für Agenturen oder besonders große Websites gibt es den Agentur Account, der bis zu 15 Projekte mit 100.000 Unterseiten und 1.500 Keywords enthält.

Die Seobility GmbH hat 2019 den Konkurrenten OnpageDoc von SAC Solutions aus Köln übernommen. Mit der Übernahme sollte die Position für SEO Tools im DACH-Raum weiter gestärkt werden.

Nachteile und Alternativen von SEO

Nachteile

SEO ist sehr zeitintensiv. Das beinhaltet die Analyse der Zielgruppe und der Keywords, als auch die Umsetzung danach sowie die Dauer, bis man den Erfolg sieht. Hat man die Analyse und Umsetzung erst einmal geschafft, bedeutet das aber nicht, dass man sich jetzt auf der faulen Haut ausruhen kann, denn SEO bedeutet regelmäßiges Optimieren: Am Inhalt und an den Keywords! Denn Google ändert ständig seine Anforderungen an das Ranking und an seinen Algorithmus, nach dem es Webseiten listet. Ebenso ändert sich das Nutzerverhalten und daher womöglich auch die Keywords der Nutzer.

So gab es bislang folgende Updates mit Auswirkungen:

  • Durch das Panda-Update (2011) wird minderwertiger Content, also ohne wirklichen Nutzen für die User, bei der Suchabfrage ignoriert. „Guter“ und anspruchsvoller Content soll dagegen bevorzugt werden.
  • Das Penguin-Update (2012) schließt Seiten mit Backlink-Spam aus.
  • Das Hummingbird-Update (2013) hat die Fähigkeit von Google verbessert, hochwertigen Content mit viel Nutzen für den User zu erkennen.

Diese Neuerungen haben zur Folge, dass Programmierer und Texter einer Webseite immer wieder den neuen Anforderungen hinterherhinken und die Gestaltung und den Content immer wieder neu anpassen müssen.

Hinzu kommt: So manche Kriterien des Google-Algorithmus sind zwar bekannt und wurden oben auch benannt. Doch das „System Google“ ist für Außenstehende zu komplex und kaum durchschaubar, so dass niemand eine Garantie darauf geben kann, mit aktuellen SEO-Maßnahmen wirklich ein gutes Ranking zu erzielen.

So sagen mittlerweile einige Experten, dass die Keyword-Dichte nicht mehr so entscheidend sei wie bislang vermutet. Vielmehr richtet sich Google nach dem semantischen Wert eines Textes/einer Seite und dem Nutzerverhalten: Besuchen relativ viele Unique User eine Seite und verweilen auch für eine längere Zeit dort, dann wird diese Seite als „wertvoll“ eingestuft und entsprechend höher gerankt.

Das würde bedeuten: Die besten SEO-Maßnahmen nützen nichts, wenn der Content den User nicht überzeugt und somit nicht genug Traffic auf der Seite entsteht. Die Texte müssen also für den User und nicht für die Suchmaschine geschrieben werden. Der Autor muss also das richtige Maß zwischen der Leserfreundlichkeit seines Textes und der gebotenen Keyword-Dichte finden.

Alternativen

Google AdWords (Bezahlte Anzeigen) Google adwords gehört zum search engine advertising und ist ein bezahlter Werbeeintrag bei Google. Man kauft sich eine Position durch die Wahl von Suchbegriffen und erscheint damit auf den Werbeflächen von Google. Gezahlt wird bei Klick auf die Anzeige. Dieser Betrag kann pro Klick von ein paar Cent bis zu einigen Euros variieren. Abhängig ist das vom Keyword und kann sehr teuer werden. Je gefragter ein Keyword, desto teurer ist es.

Quellen

Weblinks

rankingCoach