Onsite-Optimierung

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Die Onsite-Optimierung (auch Onpage-Optimierung) bezeichnet als Teilbereich der SEO (Suchmaschinenoptimierung) alle Bereiche, die auf der eigenen Website stattfinden. Eine weitere Teildisziplin der SEO ist die Offsite-Optimierung (auch Offpage-Optimierung), die sich um die Aspekte außerhalb der eigenen Website kümmert, z.B. um die Generierung von Backlinks .


Neben interessanten Inhalten sind es hauptsächlich technische Aspekte wie z.B. Optimierung im Quellcode, die im Rahmen der Onsite-Optimierung betrachtet werden. Ziel der Onsite-Optimierung ist es die Websites "Suchmaschinen-kompatibel" zu gestalten und somit die Arbeit der Crawler zu erleichtern und dadurch das Suchmaschinenranking zu beeinflussen.[1]

Einige Faktoren, die bei der Onsite-Optimierung eine wichtige Rolle spielen:[2]

  • Content: Aktuelle und interessante Informationen auf der Website sind ein wichtiger Aspekt, den Google entsprechend würdigt. Mehrfachverwendung von Texten sollte vermieden werden. Unique Content ist wichtig, denn nur so wird dem Leser Mehrwert geboten. Ebenfalls sollte man darauf, dass die Texte nicht zu lang sind.
  • Linkstruktur: wichtig ist, dass der Content sinnvoll und übersichtlich strukturiert ist und dass man geeignete Unterkategorien hat. Man sollte nur inhaltlich passende Seiten miteinander verlinken.
  • Kewyworddichte: Keywords sind ein wichtiger Aspekt im Bereich der Onsite-Optimierung. Daher ist es wichtig die Texte mit den relevanten Keywords zu versehen. Um die richtige Keywords zu identifizieren, sollte man vorab eine Keyword Recherche durchführen.
  • Das Title-Element: Dies gilt als das mit Abstand wichtigste Element im Rahmen der Onsite-Optimierung, da der Title auch im Webbrowser angezeigt wird. Es empfiehlt sich hier die wichtigsten Keywords zu platzieren. Wichtig ist auch, dass jede Unterseite einen eigenen Title erhält
  • Description:hier wird kurz beschrieben, was der Inhalt der Website ist. Für die Suchmaschinen-Optimierung spielt es eine wichtige Rolle, da Google in den Suchergebnissen eine Vorschau der Description gibt, wenn es wichtig erscheint.
  • Überschriften: Überschriften werden ebenfalls von Google bewertet. Auch hier sollte man wieder Keywords mit einbringen.
  • Textmarkierungen: fett: Setzt man diese Textauszeichnung fett in gemäßigtem Rahmen ein, bewertet Google diese Wörter stärker.
  • URL: Man sollte auf automatisch generierte URLs verzichten und "sprechende" URLs, auch für Unterseiten, anlegen, sodass man gleich erkennt, mit was sich diese Unterseite beschäftigt. Hier kann man dann wieder wichtige Keywords einbringen.
  • Sitemap: Das Erstellen einer Sitemap gibt den Robots der Suchmaschinen einen Überblick über den Aufbau der Website. Somit kann eine Website von einem Crawler komplett indiziert werden.
  • Fotos und Graphiken: die Robots der Suchmaschien können Fotos/Grafiken nicht oder nur sehr schlecht beurteilen. Daher sollte man den Bildern immer einen aussagekräftigen Namen geben und auch einen Alternativ-Text, der angzeigt wird, wenn die Abbildung nicht angzeigt werden kann, z.B. wegen einer langsamen Internetleitung.



Weblinks: