Web 2.0.

Aus Social-Media-ABC
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Der Begriff Web 2.0 wird mittlerweile fast synonym für die interaktiven Elemente des Word Wide Web verwendet. Allerdings wird er mehr und mehr durch den Begriff Social Media ersetzt. Der User ist im Web 2.0 sowohl Konsument als auch Produzent von Web-Inhalten, wohingegen im Web 1.0 wenige Produzenten einer Vielzahl von Konsumenten gegenüberstehen. In Zeiten des Web 2.0 hat jeder die Möglichkeit, beliebig viel Content zu produzieren, zu empfangen und zu verbreiten. Die Vernetzung stellt das entscheidende Element des Web 2.0 dar. Das Web 2.0 als Mitmach-Web steht vor allem für Vernetzung und Interaktion, wodurch sich neue Formen der Zusammenarbeit und Kommunikation ergeben. Arbeiten mehrere User an einer Seite, wird diese inhaltlich aufgewertet, was als kollektive Intelligenz oder auch Weisheit der Massen (Wisdom of Crowds) bezeichnet wird.

Informationen sind im Web nicht hierarchisch angeordnet; dieses steht im Widerspruch zu der Strukturierung herkömmlicher Wirtschaftsunternehmen Die Auflösung der Grenzen von Firmen und Organisationen ist eine der folgenreichsten Konsequenzen des Web und verlangt eine völlig neue Art der Kommunikation, die vor allem erhöhte Transparenz erfordert.