Plugins

Aus Social-Media-ABC
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Plug in kommt aus dem englischen (verb : to plug ) und bedeutete so viel wie anschließen oder hereinstecken.

Ein Plugin ist wie eine selbstständige Software. Plugins sind Erweiterungen wie zum Beispiel Programme oder Programmpakete mit welchen sich Softwares nach den eigenen Bedürfnissen anpassen und erweitern lassen. Sie beinhalten eigene Funktionen wodurch sie in ihrer Version die Funktionen unterstützt die der Nutzer benötigt. Das sind zum Beispiel Programme wie Internetbrowser, Mediaplayer sowie Grafikprogramme.

Plugins können je nach Erweiterung auch mächtige Programmpakete sein.

Hier zu wissen ist, dass es sich bei einem Plug in nicht um ein zusätzliches Programm handelt, sondern um ein weiterführendes Modul für bereits stehende Softwares.

Funktionsweise

Je öfters und aktiver eine Software benutzt wird, desto schneller steigt die Anfrage nach mehr Funktionen für die Benutzung der Software.

Softwarehersteller erstellen deswegen sogennante Schnittstellen, die es ermöglichen, Funktionserweiterungen zu programmieren und mit der Software zu verbinden. So können anfangs funktionseingeschränkte Softwares ausgebaut und erweitert werden.

AddOn

Häufig wird der Begriff Plug-in synonym zu AddOn verwendet, was nicht ganz richtig ist. Plugins sind Erweiterungen einer Software, welche aber unabhängig des Hauptprogramms funktioniert. Im Gegensatz erweitert ein AddOn ebenfalls eine Software, ist aber ohne ein Hauptprogramm nicht lauffähig.

Weblinks

https://de.wiktionary.org/wiki/Plug-in

http://www.der-pc-anwender.de/internetgrundlagen/add-ons-plugins.htm

Einzelnachweise

https://faq.naanoo.com/was-ist-ein-plugin

http://doc.e-matters.de/article/ecms/einfuehrung-grundlagen/plugins-die-grundlagen