Buzzword: Unterschied zwischen den Versionen
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Buzzwords (engl. Schlagwörter) bezeichnen neu geschaffene Trendbegriffe, die oft benutzt werden, um Aufmerksamkeit zu erregen und bestimmte Sachverhalte prägnant und überzeugend mitzuteilen. Sie werden jedoch selten genauer erklärt (und wenn, dann in sich widersprechender Weise). Dadurch besteht die Gefahr, dass Buzzwords zu Worthülsen werden. | Buzzwords (engl. Schlagwörter) bezeichnen neu geschaffene Trendbegriffe, die oft benutzt werden, um Aufmerksamkeit zu erregen und bestimmte Sachverhalte prägnant und überzeugend mitzuteilen. Sie werden jedoch selten genauer erklärt (und wenn, dann in sich widersprechender Weise). Dadurch besteht die Gefahr, dass Buzzwords zu Worthülsen werden. | ||
Meist sind Buzzwords Anglizismen. Charakteristisch für sie sind ihre Emotionalität, ihre Prägnanz, ihr Wohlklang und die Vereinfachung. Dadurch haben sie eine starke Signalwirkung nach Außen. Häufig werden Buzzwords auf rhetorisch geschickte Art und Weise eingesetzt, um von bestimmten Sachverhalten zu überzeugen. Beispiele für Buzzwords sind "Cloud" bzw. "Cloud Computing", "Web 2.0", "Big Data", "Content Marketing" und "proaktiv". | Meist sind Buzzwords Anglizismen. Charakteristisch für sie sind ihre Emotionalität, ihre Prägnanz, ihr Wohlklang und die Vereinfachung. Dadurch haben sie eine starke Signalwirkung nach Außen. Häufig werden Buzzwords auf rhetorisch geschickte Art und Weise eingesetzt, um von bestimmten Sachverhalten zu überzeugen. Beispiele für Buzzwords sind "Cloud" bzw. "Cloud Computing", "Web 2.0", "[[Big Data]]", "Content Marketing" und "proaktiv". | ||
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Aktuelle Version vom 9. November 2013, 22:31 Uhr
Buzzwords (engl. Schlagwörter) bezeichnen neu geschaffene Trendbegriffe, die oft benutzt werden, um Aufmerksamkeit zu erregen und bestimmte Sachverhalte prägnant und überzeugend mitzuteilen. Sie werden jedoch selten genauer erklärt (und wenn, dann in sich widersprechender Weise). Dadurch besteht die Gefahr, dass Buzzwords zu Worthülsen werden. Meist sind Buzzwords Anglizismen. Charakteristisch für sie sind ihre Emotionalität, ihre Prägnanz, ihr Wohlklang und die Vereinfachung. Dadurch haben sie eine starke Signalwirkung nach Außen. Häufig werden Buzzwords auf rhetorisch geschickte Art und Weise eingesetzt, um von bestimmten Sachverhalten zu überzeugen. Beispiele für Buzzwords sind "Cloud" bzw. "Cloud Computing", "Web 2.0", "Big Data", "Content Marketing" und "proaktiv".